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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Die britische Finanzministerin Rachel Reeves forderte Großbritannien und die EU auf, sich gegen die von US-Präsident Donald Trump verursachten Handelskonflikte zu verbünden, und betonte dabei die gemeinsamen Werte in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Verteidigung. Die britische Regierung strebt eine Vertiefung der wirtschaftlichen Integration mit der EU an, einschließlich der Beseitigung der durch den Brexit entstandenen Hindernisse. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen dabei Handelserleichterungen, Verteidigungszusammenarbeit und Programme zur Förderung der Mobilität junger Menschen. Beide Seiten erkennen die Herausforderungen an, bekunden jedoch ihre Bereitschaft, in einem sich wandelnden geopolitischen Umfeld zusammenzuarbeiten.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Montag eine Erholung: Der Dow Jones legte um 1,1 % zu, der S&P 500 um 0,5 % und der Nasdaq um 0,6 %, trotz Rückgängen bei Edelmetallen und Öl. Die positive Dynamik wurde durch einen starken ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und die Erholung der Technologieaktien gestützt, wodurch die Sorgen über einen teilweisen Regierungsstillstand und Trumps marktstörende Ankündigung in den Hintergrund traten.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Montag eine Erholung: Der Dow Jones legte um 1,1 % zu, der Nasdaq um 0,6 % und der S&P 500 um 0,5 %, angetrieben durch die Erholung der Technologieaktien und einen starken ISM-Einkaufsmanagerindex. Die Märkte sehen sich jedoch mit Gegenwind konfrontiert, darunter eine teilweise Schließung der Regierung und der jüngste Ausverkauf von Edelmetallen, wobei der Fokus auf den bevorstehenden Kommentaren der Federal Reserve liegt.
Edelmetalle erlebten einen historischen Einbruch, wobei Gold um über 20 % und Silber um mehr als 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen fiel, was auf erhöhte Margenanforderungen und Positionsauflösungen zurückzuführen war. Auslöser für den Ausverkauf war Trumps Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender, was auf eine straffere Geldpolitik hindeutet. Experten warnen, dass diese Volatilität ein Warnsignal für die Aktienmärkte ist, wo gehebelte Wetten und Rekord-Margenschulden eine ähnliche Anfälligkeit für plötzliche Korrekturen schaffen.
Der am Freitag erscheinende Arbeitsmarktbericht wird aufgrund eines teilweisen Regierungsstillstands verspätet veröffentlicht, was auf Störungen bei der Berichterstattung über wichtige Wirtschaftsdaten und bei Regierungsgeschäften hindeutet.
Der DAX schloss am Montag trotz gemischter Marktbedingungen um 1,1 % höher, gestützt durch positive deutsche Einzelhandelsumsätze. Edelmetalle und Kryptowährungen verzeichneten jedoch erhebliche Rückgänge, wobei Gold und Silber stark nachgaben. Verteidigungsaktien setzten ihre jüngsten Verluste aufgrund von Gewinnmitnahmen fort, während geopolitische Spannungen im Nahen Osten und der Stillstand der US-Regierung für Unsicherheit an den Märkten sorgten. Einzelne Aktien zeigten eine unterschiedliche Performance: Versicherungen und einige Halbleiterunternehmen legten zu, während Verteidigungs- und Edelmetallaktien nachgaben.
Der Artikel analysiert die wachsende Bedeutung von Goldbeständen für Zentralbanken und hebt dabei insbesondere den jüngsten Preisanstieg und die vermehrten Käufe durch Schwellenländer hervor. Er untersucht historische Trends seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems, die aktuelle Verteilung der Goldreserven zwischen Industrie- und Entwicklungsländern sowie die Faktoren, die die Nachfrage antreiben, darunter geopolitische Unsicherheit, Inflationsabsicherung und Reaktionen auf Finanzsanktionen. Die Analyse zeigt die wiederauflebende Rolle von Gold als strategischer Reservewert.
Der US-Fertigungssektor kehrte im Januar 2026 zum Wachstum zurück, wobei der ISM-Einkaufsmanagerindex auf 52,6 Punkte stieg – über die Wachstumsschwelle von 50 Punkten und auf den höchsten Stand seit August 2022. Diese überraschende Stärke übertraf die Erwartungen der Ökonomen und deutet auf eine verbesserte Stimmung in der Industrie hin, was sich möglicherweise auf die Zinsentscheidungen der Federal Reserve auswirken könnte, da auch die Beschäftigungsindikatoren eine Verbesserung zeigten, während die Inflation weiterhin hoch bleibt.
Die Daten des globalen Einkaufsmanagerindex zeigen für Januar ein gemischtes Wirtschaftsbild: Die USA und Japan verzeichnen eine positive Dynamik, während die Schweiz weiterhin schwächelt. Der deutsche Industriesektor bleibt auf niedrigem Niveau, verzeichnete jedoch eine leichte Verbesserung bei den Auftragseingängen, während Frankreich und Griechenland positive Entwicklungen zeigten. Der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone bleibt trotz einer allgemeinen Verbesserung der globalen Industriedynamik unter der Wachstumsschwelle.
Ein Bericht des Europäischen Rechnungshofs warnt davor, dass es der EU nicht gelingt, ihre Versorgung mit kritischen Mineralien unabhängig von China zu gestalten, da die Importe aus strategischen Partnerländern für viele wichtige Rohstoffe rückläufig sind. Trotz der Unterzeichnung von Partnerschaften mit 14 Ländern und der Festlegung von 75 strategischen Projekten ist die EU nach wie vor stark von Importen für wichtige Mineralien abhängig, die für erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge und die Luft- und Raumfahrt benötigt werden. Der Bericht kritisiert unverbindliche Ziele und stellt fest, dass die staatliche Unterstützung Chinas es westlichen Wettbewerbern erschwert, sowohl im Bergbau als auch in der Verarbeitung zu konkurrieren.

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